Führungen Baukultur Graubünden

Der Kanton Graubünden besitzet eine reiche Geschichte, die sich nicht nur in seiner Kultur ihren Niederschlag findet, sondern auch in den verschiednen Sprachen und Bauten ihre Spuren hinterlassen hat. Bis heute hat sich eine aussergewöhnliche Architektur erhalten, die mit Architekten wie Peter Zumthor, Valerio Olgiati oder Gion A. Caminada ihre zeitgenössische Weiterführung findet.

 

Verschiedene Architekturführungs-Module können beliebig miteinander kombiniert werden:

 

Highlights aus der zeitgenössischen Architektur (mit Bauten von Peter Zumthor, Gion A. Caminada, Valerio Olgiati, Bearth & Deplazes, Jüngling & Hagmann, Conradin Clavuot, Jürg Conzett)

 

Junge Architektur aus Graubünden (Corinna Menn, Raphael Zuber, Ivano Iseppi & Stefan Kurath, Gujan Pally, Robert Albertin, Jon Ritter, Maurus Frei, Christoph Sauter)

 

Schweizer Nachkriegsarchitektur: Bruno Giacometti, Andres Liesch und die Liebe zum Beton  

 

Kulturelle Vielfallt und zeitgenössische Kunst im alpinen Raum (Bündner Kunstmuseum Chur, Galerie Fasciati, Ausstellung Arte Bregallia, Zentrum für zeitgenössische Kunst Nairs Scuol, Hotel Castell Zuoz)

 

Städtebau im alpinen Raum (von historischen Dörfern, Wiederaufbauten nach Dorfbränden bis zu städtischen Strukturen im aktuellen Ort)

 

Architektur der Heilung Architektur in Davos und Arosa von Pfleghard & Hafeli, Rudolf Gabarel, Gigon & Guyer und anderen

 

Internationaler Austausch: Graubündner Architektur im Austausch mit dem Tessin und Vorarlberg und Südtirol

 

Aufgrund der grossen Distanzen und Fahrzeiten im Kanton empfehlen wir eine Konzentration auf spezifische Regionen.

 

 

Internationales Netzwerk für Baukultur in Graubünden

 

Die Architekturführungen sollen aber nicht nur die Vermittlung von Architektur beinhalten, sondern einem gegenseitigen Austausch dienen. Über Gastvorträge, Diskussionen und gegenseitigem Austausch soll ein erweitertes Architektur- und Bauverständnis gefördert werden, dass sowohl auf das gebaute Werk fokussiert, sie aber auch in einen kulturellen und technischen Kontext setzen.  

 

Bei Bedarf, wie beispielsweise bei einem Besuch einer befreundeten Hochschule, kann das IBAR auch Arbeitsräume und eine Modellwerkstatt für Workshops, Entwurfsunterricht oder Summer-Schools vermieten. Die HTW Chur kann diese Infrastruktur sowohl an ihrem Standort in Chur zur Verfügung stellen, wie auch in verschiedenen Tälern vermitteln, je nach Programm und Auslastung.

 

Archfuehrung Stadt Chur Zumthor 01