Buchpublikationen

Rudolf Olgiati, Bauen mit den Sinnen

Ursula Riederer (Autorin), Prof. Ch. Wagner (Gesamtverantwortung), Daniel A. Walser (Bearbeitung) und Michael Bühler (Fotografie) erarbeiteten ein poetisches Essay, das einen ungewohnten Blick auf Olgiatis Bauten ermöglicht.

Rudolf Olgiati gilt als Pionier des ortsgerechten Bauens und hat die architektonische Kultur weit über die Bündner Grenze hinaus geprägt.

 

Der Architekt Rudolf Olgiati, 1910 in Chur geboren, 1995 in Flims gestorben, entwickelte Mitte des 20. Jahrhunderts eine Synthese zwischen der anonymen Bündner Bautradition, klassischer griechischer Architektur und einer Moderne, die sich an Le Corbusiers Denken und Bauten orientierte. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse dienten ihm als Beweis für seine These, dass es einen zeitlosen, natürlichen Sinn für ästhetische Zusammenhänge gibt: "Schönheit ist ein Wert für unsere Seele. Und dafür ist die Architektur zuständig".

 

HTW Chur Verlag, 2004. 432 Seiten, 206 s/w, 33 farbige Abbildungen.

Preis: CHF 65.- (ohne Versandkosten)

Bestellung über hochschule@htwchur.ch oder telefonisch: +41 (0)81 286 24 24

 

Olgiati bei der Arbeit

Auszug aus der Rezension aus der Neuen Zürcher Zeitung, 11.5.2005

"Lust zu blättern, zu lesen und zu schauen" bekommt unser Rezensent Jürgen Tietz beim Aufschlagen von Ursula Riederers Monografie über den Bündner Architekten Rudolf Olgiati (1910-1995). Michael Bühlers Fotografien bildeten "eine ganz eigene Bauwelt" ab, in die der Rezensent fasziniert eintaucht. Er erfährt, dass sie unter dem Einfluss der Moderne Le Corbusiers enstanden sei, sich aber auch an zeitlosen ästhetischen Idealen der Antike orientiert habe und gleichfalls in der historischen Tradition Graubündens stehe. Das Widerständige dieser Architektur, die sich gängigen Kategorien der Baustilkunde verschließe, ist es, das Riederer besonders hervorhebt, meint Tietz, der dem Band weiterhin entnimmt, dass Olgiatis Bauwerke gemäß seinen selbst gestellten Ansprüchen den Menschen in der Entwicklung seiner Fähigkeiten unterstützen und die Fantasie anregen sollten. Die Fantasie anzuregen vermag wohl auch Riederes Buch, wenn der Gesamteindruck der Rezension nicht vollkommen täuscht.

Christian Menn web

Christian Menn. Festschrift zum 80. Geburtstag

  • Festschrift zum 80. Geburtstag von Christian Menn.
  • Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Christian Menn, Prof. Dr. Hans Hugi, Heinrich Figi, Prof. Daniel A. Walser und Carole Klopfenstein. 
  • CHF 45.-
  • Christian Menn. - Chur: HTW Chur, 2010. 48 Seiten, Deutsch
  • ISBN: 978-3-9522147-2-5 

Bestellung über hochschule@htwchur.ch oder telefonisch: +41 (0)81 286 24 24

Verankert im Zentrum von Zürich - 100 Jahre Glockenhof

Zum 100-jährigen Bestehen des Zürcher Glockenhofes bietet das Buch einen ausführlichen Rückblick. Das Konzept der Glockenhof-Gründer, ein Hotel als wirtschafliche Basis für ein christlich-soziales Werk vorzusehen, war revolutionär und weise.

Ein Buch von Carole N. Klopfenstein, ehemalige Mitarbeiterin IBAR, Hj. Büchi, Mitarbeiter HTW Chur, und K. Walder, Geschäftsführer der Stiftung zum Glockenhaus Zürich.

Weitere Autoren: D. Walser (IBAR), V.E. Müller, A. Kaufmann, A. Kogler, W. Schlatter.

 

Theologischer Verlag Zürich, 2011

ISBN 978-3-290-17585-6

 

Glockenhof

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Walser Daniel, Prof., Dipl. Architekt ETH / SIA
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Fax +41 81 286 24 00
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