Internationalisierung

Der Weg in ausländische Märkte

Die Internationalisierung bietet Schweizer Unternehmen grosse Wachstumspotentiale. Sie stellt sie aber auch vor erhebliche Herausforderungen. Das Schweizerische Institut für Entrepreneurship unterstützt Schweizer Unternehmen auf dem Weg in ausländische Märkte durch anwendungsorientierte Forschung, Lehre und Dienstleistung:

  • Wir untersuchen praktisch relevante Fragen zum internationalen Geschäft von Schweizer Unternehmen und liefern Methoden und Instrumente zu deren Beantwortung.
  • Wir unterstützen Schweizer Unternehmen im internationalen Geschäft durch Analysen, Beratungen und Gutachten.
  • Wir transferieren unser Wissen in die Praxis durch die Ausbildung von Studierenden, die Weiterbildung von Praktikern und die Publikation in Fachzeitschriften.

Aktuelle Studien und Projekte

Victorinox

Swissness Gesetzgebung

2017 tritt ein neues Swissness Gesetz in Kraft, welches die Verwendung des Schweizerkreuzes für Produkte und Dienstleistungen regelt. Eine Studie des Schweizerischen Institutes für Entrepreneurship untersucht, welche Bedeutung die Swissness für international tätige Schweizer KMU hat. Sie entwickelt einen Leitfaden zur Umsetzung des Gesetzes und ein Instrument zur Bestimmung des in der Schweiz anfallenden Herstellkostenanteils.

Int. After Sales

Internationale After Sales Services

After Sales Services wie die Installation, Wartung und Reparatur von Produkten haben für das internationale Geschäft von Schweizer Industrieunternehmen stark an Bedeutung gewonnen. Für kleine und mittelgrosse Firmen stellt die Erbringung solcher Services auf ausländischen Märkten aber eine grosse Herausforderung dar. Ziel des KTI-Projektes ist es, die Erfolgsfaktoren im internationalen After Sales Service Geschäft zu erkennen und ein Modell zu entwickeln, das es kleinen und mittelgrossen Schweizer Industrieunternehmen erlaubt, solche Services in asiatischen Märkten aufzubauen und zu optimieren.

scopes

Strengthening the role of Eastern European Manufacturing Sites in Manufacturing Networks: The influence of Absorptive Capacities

Durch das Verständnis, wie Wissen im Netzwerk transferiert werden kann, soll aufgezeigt werden, wie die Ost-Europäischen Standorte bewusst in das Netzwerk eingebunden werden können. Durch die Stärkung der einzelnen Standorte soll das Netzwerk als Ganzes Wachsen als auch die einzelnen Standorte gestärkt werden.

 

Hauptantragsstellerin ist Prof. Dr. Patricia Deflorin der HTW Chur, Mitantragsstellerin ist Dr. Maike Scherrer der Universität St.Gallen. Die Kooperation umfasst zudem Forschungspartner aus der Babes-Bolyai Universität (Rumänien), Universität Tirana (Albanien) und Süd-Ost-Europäische Universität Tetovo (Mazedonien).

Weitere Informationen über das SNF Forschungsprojekt entnehmen Sie hier:

http://cst.seeu.edu.mk/scopes/

Xrisk Container

Exportrisiken wirksam kontrollieren

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat vielen Schweizer KMU deutlich gemacht, dass das Risiko im Exportgeschäft grösser geworden ist.

Währungsverluste, Konjunktureinbrüche oder ausländische Konkurrenten sind nur einige Beispiele von Risiken, die Schweizer Unternehmen im Exportgeschäft erleben. Die Frage ist, wie man mit solchen Risiken umgeht, um sie unter Kontrolle zu halten und das Unternehmen nicht zu gefährden. Lesen Sie dazu die neue Studie der HTW Chur, die unter Mitwirkung von Switzerland Global Enterprise (vormals Osec), PostFinance, Extramet, Rieter Machine Works, Contrinex und der Hochschule für Wirtschaft Freiburg dieser Frage nachgegangen ist.

 

Hier finden Sie den Leitfaden - Der Prozess des Exportrisikomanagements in fünf Schritten.

 

Download (PDF) Leitfaden Exportrisikomanagement

Studie Eco

Neue Studie: Börsenkotierte Aktiengesellschaften

Im Projekt wurde die Bedeutung börsenkotierter Aktiengesellschaften für die Schweiz und besonders in Bezug auf kleine und mittlere Unternehmen KMU erstmals wissenschaftlich analysiert. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass börsenkotierte Gesellschaften einen wichtigen Teil der Schweizer Wirtschaft bilden. Auch wenn eine verschwindend kleine Anzahl aller Unternehmen in der Schweiz an der Börse kotiert sind, beschäftigt diese Gruppe von Unternehmen direkt 12 Prozent aller Erwerbstätigen des privaten Sektors und erwirtschaftet 18 Prozent des schweizerischen Bruttoinlandprodukts.

 

Darüber hinaus sind die börsenkotierten Unternehmen für knapp die Hälfte aller Warenexporte sowie Aufwendungen für Forschung und Entwicklung der Schweizer Privatwirtschaft verantwortlich. Aus Geschäftsbeziehungen mit börsenkotierten Unternehmen profitieren KMU neben der Generierung von Umsätzen auch von Beziehungen zu renommierten, innovationsstarken und international ausgerichteten Geschäftspartnern. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass KMU, die geschäftliche Beziehungen mit börsenkotierten Unternehmen unterhalten, signifikant häufiger international tätig und innovativer sind.

 

Download der Studie (PDF)

SCCompl Map small

Neues Forschungsprojekt: Supply Chain Integration und Umgang mit Komplexität

Entscheidungen auf Netzwerk- und Standortebene beeinflussen die Komplexität von Schweizer Unternehmen. Wir entwickeln ein Massnahmenkatalog zur Steuerung der Komplexität innerhalb der Supply Chain unter besonderer Berücksichtigung des Schweizer Unternehmensstandorts. Weitere Informationen zum Projekt.

Korruptionsrisiken8zu5

«Es braucht ein klares Bekenntnis der Unternehmensleitung gegen Korruption»

Erstmals liegt eine grössere Untersuchung zu Korruption vor, mit der sich Schweizer Unternehmen im Auslandsgeschäft konfrontiert sehen. Der Leiter der Studie, Prof. Dr. Christian Hauser von der HTW Chur, erläutert die Ergebnisse und die daraus resultierenden Empfehlungen.

Weitere Informationen (...)

Fitnesscheck8zu5 small

Exportfitness-Check

Der Exportfitness-Check wurde vom Schweizerischen

Institut für Entrepreneurship entwickelt. Er dient zur

Beurteilung der Exportvoraussetzungen von kleinen

und mittleren Unternehmen. Die Einschätzung erfolgt

kostenlos. Die Angaben bleiben anonym und können

selbstständig ausgewertet werden. Das Ausfüllen des

Fragebodens benötigt etwa 15 Minuten Zeit.

--> Exportfitness-Check

 

 

Integrity8zu5

Business Integrity

Das Interdisziplinäre Forschungsnetzwerk Business Integrity (IFBI) an der HTW Chur befasst sich mit einem weiten Spektrum an Fragestellungen aus den Themenbereichen Business Integrity, Korruptionsprävention sowie Medienintegrität/Social Media.

Weitere Informationen zum Forschungsnetzwerk

Osteuropa70

Osteuropa - Handbuch für Unternehmen

"Umgang mit kulturellen Barrieren bei Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa"

Zum Download und weiteren Projektinformationen

Fachkontakte

Schwerpunktleiter Prof. Dr. Ralph Lehmann

Lehmann Ralph, Prof. Dr. oec. publ.
Tel. +41 81 286 39 45
Fax +41 81 286 39 29
ralph.lehmann@htwchur.ch
Einzelansicht
Blumer Helene
Tel. +41 81 286 37 75
Fax +41 81 286 39 51
helene.blumer@htwchur.ch
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Deflorin Patricia, Prof. Dr. oec HSG
Tel. +41 81 286 37 56
Fax +41 81 286 39 51
patricia.deflorin@htwchur.ch
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Hauser Christian, Prof. Dr.
Tel. +41 81 286 39 24
Fax +41 81 286 39 29
christian.hauser@htwchur.ch
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Nieffer Ruth, M.A.
Tel. +41 81 286 39 18
Fax +41 81 286 39 51
ruth.nieffer@htwchur.ch
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Schillo Katrin, Dr. rer. pol.
Tel. +41 81 286 37 34
Fax +41 81 286 39 51
katrin.schillo@htwchur.ch
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Veröffentlichungen