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Dienstleistung und Beratung

Wir nutzen unsere Erkenntnisse der angewandten Forschung und überführen diese in praxisnahe und bedürfnisorientierte Dienstleistungs- und Beratungsprojekte. Wir verfügen somit über ein auf wissenschaftliche Methoden beruhendes Fachwissen und kombinieren dies mit unseren langjährigen Praxiserfahrungen im regionalen, nationalen und internationalen Tourismus. Wir beraten neben Destinationen, Beherbergungsbetrieben und Bergbahnen auch branchenübergreifende Kooperationen und öffentliche Stellen. Unsere neutrale Stellung als Hochschulinstitut ermöglicht uns dabei eine wissenschaftlich fundierte, aktive Unterstützung unserer Partner und Kunden im touristischen Alltag. Für detaillierte Auskünfte zu unseren Dienstleistungsangeboten fragen Sie uns.

Beispiele aktueller Dienstleistungs- und Beratungsprojekte

Wil

Tourismusentwicklung Stadt Wil (2016)
Das ITF analysierte die Tourismusstrukturen in Wil und entwickelte mit verschiedenen lokalen Akteuren eine auf die heutigen Gegebenheiten angepasste Organisationsstruktur im Bereich Tourismus im Doppel zwischen der Stadt Wil und dem Verein Wil Tourismus.

Machbarkeitsstudie

Machbarkeitsstudie über ein Ferienresort (2016)
Zur Erstellung eines neuen Ferienresorts mit bewirtschafteten Zweitwohnungen in der Ferienregion Samnaun wurde eine Machbarkeitsstudie mit einer finanziellen Planung und verschiedenen betriebswirtschaftlichen Berechnungsszenarien verfasst.

Mountainbike-Gaeste

Befragung bestehender Mountainbike-Gäste in Graubünden (2016)
Bei einer Befragung von ca. 2‘900 Mountainbike-Gästen in Graubünden wurden neben soziodemographischen Merkmalen, die Gästezufriedenheit, die Motive und Verhaltensmerkmale sowie das Informations- und Buchungsverhalten dieser Gästegruppe untersucht. Die Studie erfolgte im Auftrag der Fachstelle für Langsamverkehr Graubünden.

Vorstudie Beherbungsbetrieb

Vorstudie über ein Hotel-Resort (2016)
Zur langfristigen Neuansiedelung eines Hotel-Resorts wurden für eine Bündner Gemeinde in einer Vorstudie ein Vorschlag über die Art und Grösse eines möglichen Beherbergungsbetriebes entwickelt.

Heidihaus 2012

Business Case Heididorf (2016)

Basierend auf der strategischen Weiterentwicklung des Heididorfs in Maienfeld durch die Küng Pluskom, entstand unter Mitarbeit des ITF der Business Case Heididorf 2.0. Neben einer Schätzung der Kosten und Erträge wurden drei Szenarien zur Gewinn- und Verlustrechnung prognostiziert.

Ausbauszenarien

Bewertung verschiedener Ausbauszenarien für ein Hotel mit Tagungszentrum (2015)
Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit verschiedener Investitionsalternativen jeweils aus Sicht des Verpächters und Pächters. Im Auftrag der Tagungs- und Seminarzentrum Schloss Marbach GmbH, Öhningen (D).

Berggastronomie

Budgetplanung und Beratung für eine Berggastronomie (2015)
Anpassung einer mehrjährigen Budgetrechnung für ein neuerstelltes Bergrestaurant im Kanton Glarus.

Ferienhotel

Beratung und finanzielle Planung eines Ferienhotels (2015)
Erstellung einer mehrjährigen Budgetplanung für ein Ferienhotel im Tessin.

Eisfeld Davos

Machbarkeitsstudie über Nutzungsvarianten für das Eisfeld Davos (2015)
Bestimmung und Bewertung von Nutzungsalternativen für Europas grösstes Natureisfeld im Auftrag der Destination Davos-Klosters.

Sattel-Hochstuckli

Resort-Entwicklung Sattel-Hochstuckli (2015)
Evaluation der Entwicklungsmöglichkeiten eines Ferienresorts in der Gemeinde Sattel. Im Auftrag der Sattel-Hochstuckli AG, der Gemeinde Sattel und der Regionalentwicklung des Kantons Schwyz.

Informations- und Wassersportzentrum

Vorstudie für ein Informations- und Wassersportzentrum (2015)
Erstellung einer Analyse als Grundlage zur Ideenfindung über ein mögliches Informations- und Wassersportzentrum Ruinaulta in Ilanz im Auftrag der Regionalentwicklung Surselva.

Sponsoringbotschaften

Beurteilung der visuellen Wahrnehmung von Sponsoringbotschaften (2015)
Eye-Tracking-Studie zur Messung und Bewertung des Nike-Sponsorings beim Internationalen Eishockey-Verband (IIHF) inklusive Erarbeitung von Optimierungsvorschlägen.

Sponsoringpartnerschaften

Analyse und Weiterentwicklung der Sponsoringspartnerschaft (2015)
Evaluation Sponsoringpartnerschaft zwischen der Heidiland Tourismus und dem VfL Wolfsburg im Auftrag der Heidiland Tourismus AG.

Businessplan

Businessplan-Erstellung für ein 4-Sterne Hotel (2014)
Für das geplante Neu- und Umbauvorhaben eines 4-Sterne-Hotels im Oberengadin wurde die betriebswirtschaftliche Machbarkeit evaluiert und ein Businessplan erstellt.

Suedtirol

Evaluation des Reiseveranstaltermarktes für Südtirol (2014)
Befragung von Vertriebspartnern, Reiseveranstaltern und Hotelbetrieben über die Bedeutung des Veranstaltermarktes im Auftrag der Agentur Südtirol Marketing (SMG) und des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV) Südtirol.

Schwingfest

Machbarkeitsstudie über des Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (2014)
Durchführung von tourismuswirtschaftlichen Analysen und Evaluation der Machbarkeit des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests (ESAF) im Jahr 2025 im Glarnerland im Auftrag der Interessengemeinschaft IG ESAF 2025.

Visuelle Wahrnehmung

Beurteilung der visuellen Wahrnehmung von Sponsoringbotschaften (2014)
Eye-Tracking-Studie zur Messung und Bewertung von Sponsoringbotschaften an zwei verschiedenen FIS Weltcup-Skisprung/Skiflug-Veranstaltungen im Auftrag der FIS Marketing AG und von Konica-Minolta Europa.

Tiefenlager 02

Wirkungsstudie eines geologischen Tiefenlagers (2014)
Im Auftrag der Plattform Wellenberg – Fachgruppe SÖW – wurde eine Studie zur touristischen Auswirkung eines geologischen Tiefenlagers für Entsorgung radioaktiver Abfälle erstellt.

Masterplan fuer Ferienresort

Evaluation eines bestehenden Masterplans für ein Ferienresort (2012)
Für eine bestehende Masterplanung über ein Ferienresort im Kanton Graubünden wurden im Rahmen eines Zweitmeinungsprojektes die Planungsannahmen und die Plausibilität des vorgeschlagenen Konzeptes überprüft und bewertet.

Das UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona (geschützt seit 2008) gilt es zu bewahren und auch zu nutzen. Auf der Basis der Vision für die touristische Nutzung haben wir mit den involvierten Parteien eine gemeinsame marktgerechte Strategie erarbeitet und den Businessplan "Sardona-aktiv" als Basis für der Projektantrag "Neue Regionalpolitik (NRP)" lanciert. Die Initianten wollen mit der angefragten Unterstützung die finanziellen und personellen Ressourcen für die bevorstehende Aufbauarbeit gewährleisten.

 

Projektträgerschaft:Verein Geopark Sardona

Projektpartner: IG Tektonikarena Sardona, Tourismusorganisatioen Elm Ferienregion, Heidiland und Flims-Laax-Falera Tourismus sowie die IG Sardona-aktiv

Kantone: Graubünden,Glarus und St. Galen

Laufzeit: 4 Jahre

Herausforderung Klimawandel

Herausforderung Klimawandel  Chancen und Risiken für den Tourismus in Graubünden (2013)

Im Auftrag des Amts für Wirtschaft und Tourismus des Kanton Graubündens (AWT) und den Bergbahnen Graubünden hat das ITF analysiert, welche potentiellen Chancen und Risiken für den Sommer- und Wintertourismus in Graubünden in Bezug auf die Veränderungen des Klimas, und speziell in Bezug auf die Entwicklung der aktuellen und zukünftigen natürlichen und technischen Schneesicherheit aufzeigt.  Publikation

 

Klimaschutz Jetzt und Hier

Klimaschutz – jetzt und hier (2013)

Gemeinsam mit Pilotdestinationen und basierend auf den Erkenntnissen über die Vernetzung der regionalen Akteure erarbeitet das ITF Visionen und Strategien für die Gestaltung und Lancierung von neuen klimafreundlichen Produkten im Tourismus. Konkret wird analysiert, wie auf der Basis einer CO2-Bilanzierung der touristischen Leistungskette in der Destination ein nachhaltiger Managementprozess eingeführt werden kann,  der die Leistungsträger in einem solchen Veränderungsprozess begleitet.

Wertschoepfung des Kultur und Naturnahen Tourismus in Paerken

Ermittlung der Wertschöpfung des kultur-und naturnahen Tourismus in Pärken (2013)

Das ITF entwickelt ein praxistaugliches Wertschöpfungstool, mit welchem Wechselwirkungen zwischen Pärken und dem Parkumfeld identifiziert werden können. Dadurch soll der Beitrag regionaler Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte aus der Nutzung von Natur- und Kulturgütern zur Wirtschafts- und Regionalentwicklung aufgezeigt werden.

Nutzung von sozialer Netzwerkanalyse

Nutzung von sozialer Netzwerkanalyse zur Steuerung der Resilienz touristisch geprägter Räume (2012)

Das ITF untersucht im Rahmen des regionalen Entwicklungsprogrammes San Gottardo 2020 die gemeindeweiten und interkantonalen Strukturen und Prozesse, durch welche kollektive Aktionen zwischen unterschiedlichen Akteuren koordiniert werden können (Netzwerkgouvernanz), um die Widerstands- und Anpassungsfähigkeit (Resilienz) einer Region zu steuern. Publikation

Gaesebefragung Graubuenden

Gästebefragung Graubünden (2011-2014)

Im Auftrag des Amts für Wirtschaft und Tourismus Graubünden (AWT) befragt das ITF jährlich gut 3000 Feriengäste in 14 verschiedenen Bündner Destinationen über Präferenzen, Verhalten, Preis-Sensitivität, Zufriedenheit etc. Ziel ist die systematische Erkundung, Identifikation, Dokumentation und interpretative Beschreibung von Gästesegmenten. Weitere Infos

Methodenkoffer

Methodenkoffer (2013)

Das ITF entwickelt zusammen mit dem Amt für Wirtschaft und Tourismus (AWT) einen Methodenkoffer, welcher touristischen Leistungsträgern eine Hilfestellung zur Durchführung von Qualitätsumfragen bieten soll. Dabei handelt es sich um die Verschriftlichung einzelner Analyse-Ergebnisse sowie möglicher Vorgehensweisen zur Erstellung einer Befragung. Die Software ist kostenlos zugänglich unter www.qualitaet-gr.ch.

OEkonomisch standortgerechte Beherbergungskonzepte

Ökonomisch standortgerechte Beherbergungskonzepte für den Schweizer Alpenraum (2013)

Das ITF erforscht, welche alternativen Beherbergungskonzepte sich zur traditionellen Hotellerie im Schweizer Alpenraum  anbieten. Neue innovative Modelle, welche der Preis- und Auslastungssituation in den Schweizer Feriendestinationen gerecht werden können, werden im In- und Ausland ausfindig gemacht, beschrieben und auf die Schweizer Standorte übertragen.

Koordinator Dienstleistung und Beratung

Hörburger Norbert, Dipl. Betriebswirt (FH), MBA in Finanzdienstleistungen, MRICS
Tel. +41 81 286 37 48
Fax +41 81 286 39 49
norbert.hoerburger@htwchur.ch
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