Projekt Informations- und Dokumentationszentrum - HTW Chur

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Projekt
Informations- und Dokumentationszentrum

Projekt auf einen Blick

edudoc.ch versteht sich als Instrument zur Sammlung und Wertsteigerung der Dokumentation im Bildungsbereich. Ausschlaggebend dabei ist die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren: Die Partnerinstitutionen und die Benutzenden können sich alle Dokumente auf edudoc.ch (mit Ausnahme der Dokumente mit einem geschützten Zugang) zu eigen machen und die Metadaten ergänzen – mit dem Ziel, damit einen Mehrwert hinzuzufügen oder sie an die eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Die Stabilität ist besonders wichtig: edudoc.ch ist seit 2007 in Betrieb und wird rege genutzt (2 Mio. Downloads/Jahr; jährliche Bandbreite Total (Bsp. 2015): ca. 3600 GB), basiert auf Marc 21.

Täglich werden von Internet Demonstrations- und Evaluierungssystem-(IDES)-Mitarbeitenden mehrere neue Dokumente erfasst. Es erfolgt eine sofortige Benachrichtigung per E-Mail (an die Erfasserin / den Erfasser) mit Link zum Dokument, wenn ein neues Dokument katalogisiert wird. So kann der Eintrag bei Bedarf auch schnell bearbeitet und der Link zum Eintrag per E-Mail weitergeleitet werden, bevor das Dokument indexiert ist.

Es besteht die Möglichkeit, direkt auf das Terminal zurückgreifen zu können (Bibsched, BibIndex, Webcoll, Bibreformat, Webaccess), und ebenso ein Zugang zu den Statistiken.

Ausgangslage

Zweck des Schweizerischen Dokumentenservers Bildung (edudoc.ch) ist es, die Dokumentation aus den Bereichen Bildungspolitik, Bildungsverwaltung, Bildungsplanung, Bildungsforschung und Bildungsentwicklung in der Schweiz in elektronischer Form zusammenzuführen und zur Verfügung zu stellen. Dazu ist es notwendig, das momentan auf Invenio 0.99 basierende System auf Invenio 3.0 zu migrieren.

Projektziel

Damit sollen mehrere Ziele verfolgt werden:

  • Einen einheitlichen und organisierten Zugang zu den Dokumenten der verantwortlichen Institutionen zu schaffen.
  • Eine Plattform anzubieten, mit der die im Bereich Information und Dokumentation im Bildungswesen tätigen Partnerinstitutionen vereint werden können.
  • Den Benutzenden mittels einer transparenten Indexierung – zusätzlich zur Volltextsuche – Möglichkeiten zur thematischen Suche zu geben.
  • Spezifische Sammlungen anzubieten, die den spezifischen Bedürfnissen der Partnerinstitutionen entsprechen.
  • Den Benutzenden einen differenzierten Zugang zu den Dokumenten zu ermöglichen.
  • Eine Langzeit-Archivierung zu garantieren, welche die entsprechenden aktuellen Standards berücksichtigt (in Verbindung mit der Schweizerischen Nationalbibliothek).

Weiterführende Information

Beteiligte

Das Projekt wird vom Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) in Zusammenarbeit mit Tind Technologies sowie educa umgesetzt.