Projekt Die regionalwirtschaftliche Bedeutung der ibW HF Südostschweiz - HTW Chur

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Die regionalwirtschaftliche Bedeutung der ibW HF Südostschweiz

Projekt auf einen Blick

Die tertiäre Ausbildung in der Schweiz wird von Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen und Höheren Fachschulen wahrgenommen. Während den Hochschulen und Fachhochschulen die Aufgabe zukommt, forschungsorientiert in Theorie und Anwendung auszubilden, ist die Ausbildung an Höheren Fachschulen sehr viel stärker auf die Praxis ausgerichtet. Im Vordergrund steht die Vertiefung des beruflichen Fachwissens, das nach der Ausbildung unmittelbar im Beruf einsetzbar ist. Die Höheren Fachschulen sollen so dazu beitragen, die in der Berufswelt benötigten Kompetenzen zu vermitteln und die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen zu erhöhen.

Darüber hinaus sind die Höheren Fachschulen aber auch selbst wichtige regionale Arbeitgeber, die eine Vielzahl von Personen beschäftigen und über Investitionen sowie weitere wirtschaftliche Verflechtungen zur regionalen Wertschöpfung beitragen.

Die regionalen wirtschaftlichen Effekte, die tatsächlich von Höheren Fachschulen ausgehen, sind bislang wenig untersucht worden. Vor diesem Hintergrund hat die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz der HTW Chur den Auftrag erteilt, den bildungs- und volkswirtschaftlichen Nutzen des ibW für den Kanton Graubünden zu untersuchen. Konkret sollen dabei folgende Fragen beantwortet werden:

  1. Wie hoch sind die direkten, indirekten und konsumseitig induzierten regionalwirtschaftlichen Wert- und Beschäftigungseffekte des ibW?
  2. Wie hoch und welcher Art ist der bildungspolitische Nutzen des ibW für die Arbeitnehmer in Graubünden?
  3. Wie hoch und welcher Art ist der bildungspolitische Nutzen des ibW für die Unternehmen in Graubünden?

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