Projekt AISOOP - HTW Chur

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AISOOP

Projekt auf einen Blick

Das Projekt soll im Auftrag von swissuniversities die Lücke zwischen dem aktuellen Stand der Onlineplattformen und dem in der Strategie skizzierten zukünftigen Schichtenmodell schliessen. Es geht davon aus, dass die bestehenden Onlineplattformen (e-rara, e-codices, retro.seals, e-manuscripta, pressearchiv etc.) bereits einige der geforderten Standards erfüllen und grundsätzlich an einer Öffnung der Systeme interessiert sind. In einem ersten Schritt (IST-Analyse) werden die bestehenden Plattformen analysiert – sowohl bezüglich Technik als auch bezüglich Organisation. Es sollen die bestehende Informationsarchitektur, die Schnittstellen, die eingesetzten Standards sowie die Organisationsformen und Betriebskonzepte analysiert werden. Zusätzlich werden von Seiten der Wissenschaft die Anforderungen an Onlineplattformen, über welche Digitalisate für oder durch Forschende bereitgestellt werden, ermittelt.

In einem zweiten Schritt wird der mittel- und längerfristige SOLL-Zustand ermittelt: Welche Entwicklungen sind geplant, welche Standards und Richtlinien sollen geförderte Plattformen erfüllen? Und in einem dritten Schritt wird der Handlungsbedarf bzw. der Rahmen für künftige Projektförderungen aufgezeigt.

Als Ergebnis des Projekts liegen eine Dokumentation der bestehenden Informationsarchitektur, des erwünschten SOLL-Zustands sowie eine Beschreibung des Handlungsbedarfs und der Standards als Grundlage für künftige Projektanträge und für die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Plattformen vor. Diese Analyse ist abgestimmt und koordiniert mit den Projektanträgen DLI-Planning der Universität Fribourg (e-codices) sowie dem Antrag der ETH-Bibliothek und der Zentralbibliothek Zürich zur optimierten Nachnutzung von e-rara und e-manuscripta durch die Wissenschaft. Die Betreiber dieser Plattformen unterstützen das geplante Projekt ausdrücklich.

Folgende ehemalige Mitarbeitende der HTW Chur haben an diesem Projekt mitgewirkt:

  • Rudolf Mumenthaler (Projektleitung)
  • Bruno Wenk

Weiterführende Information

Beteiligte

Das Projekt wurde vom Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) im Auftrag von swissuniversities umgesetzt.