Wissensplatz Februar 2018 - HTW Chur

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Wissensplatz
Februar 2018

Thema: Tourismus

Diese Ausgabe widmet sich dem Tourismus. Es wird aufgezeigt, wie die HTW Chur mit ihrer Tourismuskompetenz bereit für Umsetzungen aus dem Bündner Tourismus Weissbuch ist. Die Wichtigkeit der Interdisziplinarität für den Tourismus wird aus Sicht eines Hoteliers beleuchtet. Augmented, Virtual und Mixed Reality im Tourismus wird auf die Spur gegangen und die Gestaltungsmöglichkeiten, welche sich für Führungskräfte im Tourismus 4.0 ergeben, werden aufgezeigt. Die Erhaltung von Landschafts- und Siedlungsqualität sowie ökonomisch standortgerechte Beherbergungskonzepte sind zentral für den touristischen Erfolg im Schweizer Alpenraum. Dienstleistungen sind die Produkte von morgen, dies erlernen Studierende der neuen Studienrichtung Service Design ebenso wie es gestandene Touristikerinnen und Touristiker im Rahmen der Service Innovation für ihr Betrieb er- und überarbeiten können. Mittels Infografiken werden Zahlen und Fakten des Tourismus an der HTW Chur sowie die erfolgreiche Tourismuszukunft mit der HTW Chur beleuchtet.

Wissensplatz Tourismus an der HTW Chur

Neben den Aus- und Weiterbildungsangeboten im Tourismus bearbeiten interdisziplinäre Teams Forschungs- und Dienstleistungsprojekte mit Tourismusbezug. Aspekte daraus werden hier in Form von Zahlen und Fakten aufgezeigt.

Wissensplatz Erfolgreiche Tourismuszukunft mit der HTW Chur

Die in dieser Grafik genannten touristischen Erfolgsfaktoren «Erlebnisqualität», «Fach- und Führungskräfte», «Infrastruktur», «Innovation», «Nachhaltige Entwicklung», «Produktivität» und «Unternehmertum» werden kurz in diesem Beitrag beschrieben.

Wissensplatz Touristische Erfolgsfaktoren für Graubünden und die Schweiz

Die nationale Tourismusbranche steht vor grossen Herausforderungen. Mit ihrer Tourismuskompetenz kann die HTW Chur zu touristischen Erfolgsfaktoren beisteuern, dank denen der Tourismus in der Schweiz einer international wettbewerbs- und leistungsfähigen Zukunft entgegenblicken kann.

Wissensplatz Wichtigkeit der Interdisziplinarität für den Tourismus aus Sicht eines Hoteliers

Im Freizeittourismus geht es künftig darum, Erlebnisse zu schaffen – und zwar reale und digitale. Und um einem Gast ein Erlebnis zu bieten, müssen verschiedene Angebote – oder eben Disziplinen – zu einem Gesamterlebnis arrangiert werden.

Wissensplatz HTW Chur bereit für Umsetzung des Bündner Tourismus-Weissbuchs

Die HTW Chur ist auf die strategischen Leitlinien des Kantons Graubünden als deren Träger ausgerichtet. Dieses strategische Prinzip wird im folgenden Artikel exemplarisch anhand des zentralen Themas «Tourismus» dargestellt.

Wissensplatz Tourismus ist kein wirtschaftlicher Sonderfall

Standpunkt: Andreas Deuber, Leiter des Instituts für Tourismus und Freizeit (ITF), plädiert für unternehmerisch aufgestellte Tourismusorganisationen.

Wissensplatz Augmented, Virtual und Mixed Reality im Tourismus

Es vergeht keine Woche, in der die Medien nicht über Augmented, Virtual und Mixed Reality berichten. Die Umsetzung scheiterte bis vor kurzem lediglich an den fehlenden Technologien. Mit dem Einstieg von Microsoft, Apple und Google in die virtuelle Welt hat sich die Ausgangslage stark verändert.

Wissensplatz Tourismus 4.0 – Führungskräfte sind gefordert

Digitalisierung als technologischer Treiber und Enabler ist ein Kernaspekt von Tourismus 4.0. Gestaltungsmöglichkeiten sich für Führungskräfte im Zuge der digitalen Transformation – durch humane Arbeitsgestaltung, «Digital Leadership» und nachhaltige Führung – ergeben.

Wissensplatz Der beste Standortfaktor? – Die Besinnung auf eigene Werte!

Die Landschafts- und Siedlungsqualität ist ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft und den Tourismus. Wie die historisch wichtigen Dorfkerne in den Gemeinden trotz Globalisierung der Bautätigkeit, trotz Baulandstopp und innerer Verdichtung erhalten bleiben können, zeigt Scharans.

Wissensplatz Ökonomisch standortgerechte Beherbergungskonzepte für Graubünden und den Schweizer Alpenraum

Es ist dringend notwendig, dem traditionellen Hotelkonzept neue Formen der Beherbergung und neue Geschäftsmodelle an die Seite zu stellen. Das Projekt «Design to Cost» vermittelt einen Überblick zu den aktuellen Entwicklungen und analysiert diese in finanzieller Hinsicht.

Wissensplatz Dienstleistungen sind die Produkte von morgen

Service Design ist im September 2017 gestartet. Das zukunftsgerichtete Studium bietet eine betriebswirtschaftliche Basis, eine Auseinandersetzung mit dem Tourismus resp. der Dienstleistungsbranche sowie eine Vertiefung in die Vorgehensweisen des Service Design und die digitalen Technologien.

Wissensplatz Service Innovation im «Age of Customer»

Der Innovationsdruck in der Tourismus- und Dienstleistungsbranche steigt. Es ist an der Zeit, um gemeinsam mit Kunden unter realistischen Bedingungen im Labor effizient und zielgenau innovative Dienstleistungen und optimale Prozesse zu entwickeln.

Wissensplatz Agrotouristische Netzwerke zur Vermarktung lokaler Lebensmittel: eine soziale Netzwerkanalyse

Landwirtschaft und Tourismus sind vielerorts die prägenden Branchen des Alpenraums. Die erste Untersuchung eines Netzwerks zwischen Tourismus- und Landwirtschaft mit Fokus auf der Vermarktung lokaler Lebensmittel wurde kürzlich für die Region Valposchiavo realisiert.

Wissensplatz Dank Sharing Economy zu einem neuen Arbeitsmodell

Durch viele Tools verändern sich ganze Prozessketten, die im Hintergrund ablaufen und weit weniger ins Auge stechen. Das Projekt Mitarbeiter-Sharing will von den neuen, digitalen Möglichkeiten profitieren, um neue Formen der Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Wissensplatz Zusammenarbeit mit Studierenden als Wettbewerbsvorteil

Im abgelaufenen Studienjahr konnten auf Initiative von Tourismus Val Müstair Projektarbeiten ausgeschrieben werden, die aufzeigen sollten, wie die Wettbewerbsfähigkeit in der Talschaft zu erhöhen ist. Diese Projekte wurden von Betriebsökonomiestudierenden im Rahmen des Businessplan-Moduls bearbeitet.

Wissensplatz InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen

Gemeinden unterstützen die lokalen Bergbahnen finanziell, subventionieren neue Hotels oder erweitern teure Freizeitparks auf eigene Kosten. Unter dem Deckmantel der «Tourismusförderung» finanzieren Gemeinden heute die touristische Infrastruktur massgeblich mit – und dies nicht ohne Risiken.

Wissensplatz Tourismusstudierende erweitern ihre Horizonte

Das International Office unterstützt Studierende bei der Planung eines Auslandsemesters und betreut die ausländischen Studierenden an der Fachhochschule in Graubünden. Ein Auslandsemester ist eine ausserordentliche Erfahrung. Die HTW Chur pflegt ein aktives Netzwerk von Partnerhochschulen in 18 Ländern.

Wissensplatz «Das, was die Leute wollen, verändert sich laufend und schnell.»

Hotels und Destinationen bieten immer mehr, auch ein Mehr an Qualität. Und sie stehen vor Herausforderungen. Zusammen mit Claudia Züllig-Landolt beleuchten wir die Sonnen- und Schattenseiten der Tourismusbranche, Fakten und Chancen. Und das, was Gäste wirklich wollen.

Wissensplatz Die Praktikerin mit Herzblut

Martina Stadler hat 2012 ihr Tourismusstudium abgeschlossen. Heute ist sie 30-jährig und führt bereits das zweite Unternehmen. 2016 war sie für den Milestone Award im Bereich Nachwuchs nominiert. Seit letztem Frühling ist Martina Stadler wieder zurück in Graubünden – als Tourismusdirektorin.

Wissensplatz Neuer Major «Sustainable Tourism and International Development»

Die Anzahl Reisender aus Schwellenländer nimmt zu und weniger entwickelte Gebiete entdecken ihr touristisches Potenzial als Gastgeber. Dieses Wachstum generiert Arbeitsplätze und steigert den Export, belastet aber auch die Umwelt und schafft soziale Ungleichheiten.

Wissensplatz Summer School

Die Summer School ist ein Bildungsangebot der HTW Chur für Absolventen sowie Studierende höherer Fachschulen im Bereich Tourismus und Hotellerie, das ab Sommer 2018 auf dem Campus der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) in Englisch durchgeführt wird.

Wissensplatz Zutritt für Masterstudierende willkommen

Tourismus-Destinationen sind komplexe Netzwerke, in denen verschiedene Unternehmen und Organisationen zusammenarbeiten, um auf effiziente Weise attraktive touristische Angebote zu entwickeln und zu erbringen. Wie das aus Infrastrukturoptik aussieht, haben Masterstudierende an einer Exkursion erfahren.